Ford-CEO gibt zu, dass Elektro-Pickups und SUVs beim Ziehen versagen und setzt auf eine neue Strategie (Instagram @fordelectric)
Der CEO von Ford, Jim Farley, räumte ein, dass Elektro-Pickups und SUVs aufgrund der übergroßen Batterien und der hohen Kosten nicht ideal zum Ziehen sind.
Obwohl der F-150 Lightning als ein Pickup beworben wurde, der schwere Aufgaben bewältigen kann, machen Faktoren wie hohes Gewicht, geringe Aerodynamik und strenge Kundenanforderungen seine Lebensfähigkeit schwierig.
Farley erklärte, dass die Kosten für große Elektrofahrzeuge immer noch prohibitiv sind und die Kunden nicht bereit sind, mehr für diese Technologie zu zahlen.
Infolgedessen hat Ford die Entwicklung eines großen Elektro-SUVs abgesagt, und es gibt Unsicherheiten über die Zukunft eines neuen Elektro-Pickups, den das Unternehmen versprochen hatte. Der Automobilhersteller erkannte, dass größere Elektrofahrzeuge nicht die Kosten-Nutzen- und Leistungsanforderungen erfüllen, die für Menschen notwendig sind, die ziehen, lange Strecken fahren oder unwegsames Gelände befahren müssen.
Angesichts dieses Szenarios hat sich Ford entschieden, in Elektrofahrzeuge mit erweiterter Reichweite (EREVs) zu investieren, die einen Verbrennungsmotor kombinieren, um kleinere Batterien aufzuladen. Das Unternehmen glaubt, dass dieser Ansatz wirtschaftlich tragfähiger ist und die Bedürfnisse der Kunden besser erfüllt.
Farley betonte, dass Fords frühere Wette auf Hybride die richtige Entscheidung war und dass die Strategie nun darin besteht, die Entwicklung von Technologien auszubauen, die Effizienz, Kosten und Leistung in Einklang bringen.
Quelle: Motor1.com | Foto: Instagram @fordelectric | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
